UFO062 EM

„Das Podcast UFO“ ist eines dieser frech-frivolen Jugendformate, die auch mal die Moderationskarten zuhause vergessen haben und den „Sendeplan“ eher als Vorschlag denn als Regel begreifen. Hier darf auch mal mit einem Augenzwinkern getalkt und auf konventionelle Konventionen „gepfiffen“ werden. Ob das jedem gefällt? Who cares?

23 Gedanken zu „UFO062 EM

  1. Cordula

    Eine richtig gute Folge und meiner Meinung nach die beste seit Eurem Musical-Kracher El Cajón! Und dann war auch noch alles dabei, was man sich wünschen kann: Hörspiele, Topical Island, kein Gast und sogar Katzen(!). Ich bin selig. Erleichternd war außerdem, dass der Folgentitel sich inhaltlich nicht bewahrheitet hat.
    Leider liege ich zur Zeit krank im Bett. Das Podcast UFO kam also genau zur richtigen Zeit, um mir den tristen Samstagmorgen zu versüßen. Euretwegen hatte ich viel zu lachen. Sogar manchmal laut.
    Dafür dankerfüllt, C. aus A.

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  2. Nicolas

    Falls es jemanden interessiert: Eure Idee der Box im Raum, die Frequenzen im Raum absorbiert, gibt es tatsächlich so ähnlich schon.
    Zur akustischen Behandlung von Studioräumen werden teilweise sogenannte Helmholtzresonatoren eingesetzt, die Raummoden (bestimmte Frequenzbereiche, die durch die Beschaffenheit des Raums besonders laut zu hören sind).
    Das ganz gibt es auch als aktive Lösungen, sprich ein Mikrofon wird im Raum aufgestellt, was die loszuwerdene Frequenzmode aufnimmt und weiterleitet an einen Lautsprecher, der die Mode mit einem „Antisignal“ (das phaseninvertierte Signal) neutralisiert.
    (Wahnsinniges Halbwissen, echte Erklärung hier:
    http://www.zehner.ch/aktiveabsorber.htm)

    Dabei fällt mir ein Kritikpunkt ein, den ich schon länger loswerden wollte: Stefan, das Wort wird nicht ‚Frekuenz‘ ausgesprochen, es heißt auch nicht ‚Kuark‘ oder ‚Kualle‘. Lernt man das nicht beim Sprechtraining? Du benutzt das Wort verhältnismäßig oft und sprichst es immer so merkwürdig aus, das macht mich verrückt.

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    1. podcastufo Beitragsautor

      Hallo Nicolas,
      du hast natürlich völlig Recht. „Qu“ spricht man im Deutschen wie „kw“ aus. In meinem Buch „Richtig sprechen – wie ein Arschloch“ war ich jedoch erst bis zum Buchstaben „O“ gekommen. Sorrysorry!

      Liebe Grüße,
      Stefan

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      1. Nicolas

        Ich erkläre mir meinen gestrigen ruppigen Ton und den unvollständigen Satz im Absatz davor durch großen Hunger während des Tippens. Auch sorry von mir.
        Ich möchte gerne noch einen Gedanken loswerden: Am Freitag habe ich den Film Tusk gesehen, in dem es auch um zwei Podcaster geht. Da ihr euch ja schonmal leichtfertig auf den Weg zu einer Hörerin nach Hause gemacht habt, gehe ich stark davon aus, dass Ihr diesen Film noch nicht kennt und empfehle Ihn dringend. FFO: Walrosse, Podcasts, Kafkas ‚Die Verwandlung‘.
        Liebe Grüße zurück,
        Nicolas

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  3. Nele

    Ich spreche mich ganz klar für mehr Hörspiele und vor allem mehr IGÄÄLL aus. Die Beziehungstipps haben allerdings dazu geführt, dass ich in einer endlosen Googlesession gefangen bin, bei der selbst Google schon genervt mit einem „Ja okay man, was willst du jetzt schon wieder, sehe ich aus, als wenn „Info“ auf meiner Stirn steht?!“ antwortet und mir ohne dass ich irgendwas in der Richtung gegoogelt hätte, Krankheitsbilder wie Pestbeulen, oder eitrige Blasen vorschlägt. Naja, das Schneeballprinzip hat mir allerdings dahingehend geholfen, dass ich verstanden habe, was eine Party ist und warum Ich nie zu einer eingeladen werde, meine soziale Verkrüppelung hat dieses Wissen jetzt auch nicht verschlimmert. Ausgezeichnete Folge – 2 Sterne. Könntet ihr mal was zum Thema „Die Bremse als Teekesselchen und unterschätzes Insekt“ machen? Vielleicht auch in Anlehnung an die Ulmer Konferenzen von 1902?

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  4. Bananenparty

    Hallo ihr drei!

    Ich bin ja starker Vertreter der Hypothesen-Bildungs-Hypothese. In ihr wird bestätigt, dass zwei zufällige Wörter, wenn man sie mit einem Bindestrich verbindet und ein „-Hypothese“, -Theorie“ oder „-Modell“ anhängt, automatisch einen sinnvollen Kontext bilden.
    Beispiele sind etwa das Augapfel-Brenndauer-Modell, die Naktmull-Kuchen-Theorie oder natürlich die Türschwellen-Schwerthieb-Hypothese.
    Im Alltag angewendet lassen sich nicht nur komplexe Zustände darstellen, sondern zwischenmenschlich neue entstehen.
    Viel Spaß beim ausprobieren!

    Liebe Grüße,
    Patrick

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  5. Gernot

    Hey playerz. Tight war es mal wieder. Wann setzt ihr mal nen Stimmenverzerrer ein? Fänd ich dope. Ciao ich bin raus.

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  6. fatum

    Na toll, in der Bibliothek laut gelacht, dann dümmlich weiter gekichert – peinlicher Angstschweiß mischt sich mich aufkeimender Hysterie… chapeau liebe freunde, macht bitte noch mehr Leben kaputt…

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  7. Michel

    Vorschlag für die Zukunft:
    Baut Regieanweisungen an die Hörer in den Podcast ein. Macht die Das Podcast Ufo Infizierten zu euren Vertretern in der Ferne! Und gebt uns die Möglichkeit, uns in der Anonymität der U-Bahnen zu erkennen!

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  8. Banksys Muddi

    Schaut euch mal „Wrecked“ an. Ganz neu. Die Hauptfiguren seid im Prinzip ihr. Und die schauen auch aus wie ihr.

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  9. Elisabeth

    Hab’s ganz gerne gehört – ABER die Sauna-Witz-Sache war echt not amusing. Leuddes, da war der Text vor den Gedanken raus….

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  10. Testicelmonial

    Ey Leute,
    schön aufpassen was ihr hier so postet. Kreativbolzen DONNIE O’SULLIVAN liest mit und kopiert hemmungslos…
    #ArmesWürstchen #Ideenlos

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  11. icoyp

    Da habt ihr mal wieder hart abgestyled. Als jemand der euch seit Folge 5 hört, kann ich sagen das ihr euer Level konstant haltet. Auch nicht schlecht, oder? Allerdings kann ich mich nicht so richtig mit den unregelmäßigen Abständen zwischen 2 Folgen anfreunden, da unregelmäßige Verhältnisse mich verunsichern. Für mich wäre es völlig in Ordnung wenn ihr nur 1 mal im Monat was raushaut, so lange ich nicht jeden Morgen hoffnungsvoll eure Episodenliste aktualisiere, nur um da nichts zu finden und langsam in das dunkle Loch der Enttäuschung hinab zu gleiten.

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