10 Gedanken zu „UFO197 Kompliment!

  1. Caspar David Niedlich

    Moin,

    man liest und hört doch manchmal Sätze wie „Rüdiger Rosenberg, der Sohn von Marianne Rosenberg“ oder „Laura-Marie Pflaume, die Tochter von Kai Pflaume“.

    Ab welchem Bekanntheitsgrad von Florentin wird wohl auf der Autorinnenseite von Florentins Mutter „Rosemarie Will, die Mutter von Florentin Will“ stehen?

    Ich verfolge das und werde berichten.

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  2. Kathi

    Hey, weil ihr gefragt habt, was englische Muttersprachler am Deutschen beneiden: Komposita! Das Deutsche sieht für „Außenstehende“ oft beängstigend aus, weil es so viele lange Wörter hat. Wir schreiben aber einfach nur gerne Dinge in einem Wort, wofür Amerikaner einen Nebensatz brauchen.
    Bsp.: Schadenfreude, verschlimmbessern usw.

    Das war‘s aber auch schon, befürchte ich…

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  3. Ignaz

    Kompliment für dein stetiges räuspern, Florentin. Trigger-Potential 10/10.
    Rentner-Bravo sagt es ist wahrscheinlich das Postnasal-Drip-Syndrom:

    „(…) das Postnasal-Drip-Syndrom (PND), kann sixh aus einem ganz banalen Schnupfen entwickeln. Der Infekt greift dabei auf die Nasennebenhöhlen und die Stirnhöhlen über, mit der Folge, dass dort verstärkt Schleim gebildet wird. Insbesondere nachts, wenn die Betroffenen sich in die Horizontale begeben, entleert sich der Inhalt der Nebenhöhlen nach hinten. Das Sekret tropft in den Schlundrachen (Hypopharynx), wo es dann die Schleimhaut reizt. (…) “

    Gute-Besserungs-Grüße gehn raus!

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  4. Agenturensohn Deluxe

    Florentin will doch einfach nur die Verkaufszahlen des Buchs seiner Mutter pushen weil jeder jetzt das Bild von dem Nazgul-Melchior sehen will. LOIDE ihr könnt euch doch nicht scheckig Lachen und das dann nicht zeigen

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  5. Steffi

    Wenn du diese Folge auf dem Weg zur Arbeit hin und wieder zurück hörst, die Leute deine Kopfhörer nicht sehen und denken,dass du voll den geilen Job hast, weil du die ganze Zeit ein Lächeln auf den Lippen hast! Danke ihr zwei, mit euch gehe ich gerne zur Arbeit (und auch zurück).

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  6. Michael Hardy

    Was ich als Engländer an der deutschen Sprache beneide – wie Wörter geschrieben werden! Findet man ein neues Wort, weiß man sofort wie es auszusprechen ist. Das gilt auf Englisch überhaupt nicht, da die Schreibweise komplett willkürlich ist (als Beispiel, jede dieser Wörter klingt anders: through, though, tough, trough, thought). Obwohl das mich als Muttersprachler natürlich nicht stört, kann das verständlicherweise für Englischlerner frustrierend sein. Ich habe jedenfalls beim deutsch lernen die Einfachheit und Logik der deutschen Schreibweise sehr geschätzt.

    Florentin und Stefan, falls ihr das lest – macht’s gut und weiter so! Viele Grüße aus Großbritannien

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  7. Der Freestyle-Karatemeister von Kamen

    Ich habe gerade diese Podcastempfehlung zum PUFO gefunden… Und ich finde sie sehr amüsant, lieb gemeint, aber auch irgendwie furchtbar cringy. Wollte sie mit euch teilen, viel Spaß:

    „Wer einmal ‚Das Podcast UFO‘ gehört hat, wird nie wieder sagen, dass Deutsche nicht witzig sein können. Florentin Will und Stefan Titze, die als Darsteller und Autor ihre ersten Gehversuche im ‚Neo Magazin Royale‘ hatten, feuern in diesem Comedy-Bollwerk einen Lachkrampf nach dem anderen ab. Dabei stellen sie sich in jeder Folge die Frage, wann ein Witz eigentlich witzig ist. Die Analyse auf dem Weg zur Antwort fällt meist extremst kleinteilig aus, so dass auch die restlichen Deutschen, die nicht glauben, dass sie witzig sein können, eines besseren belehrt werden. Will und Titze schnappen sich für diese Witz-Analysen Geschichten aus ihrem Alltag und beschreiben Situationen, die oft so absurd peinlich und unangenehm sind, dass das eigene Leben plötzlich deutlich angenehmer wirkt. In jeder Sekunde merkt man dem Duo an, wie sehr es Comedy liebt und das Schönste aus all den schlimmen Erlebnissen zieht, die in jeder einzelnen Folge zum Besten gegeben werden. Wenn nicht gerade das Privatleben der Beiden besprochen wird, dann wichtige Themen aus der Welt der Wissenschaft und Geschichte. So bekommt unter anderem Leonardo Da Vinci eine Menge Gesprächszeit, in der explizit aufgedröselt wird, warum er einer der dümmsten Menschen auf der Welt war. Natürlich geschieht das immer mit einem deutlichen Augenzwinkern und der klaren Absicht, wirklich alles stets im Glanze der Comedy strahlen zu lassen. “ (Quelle: DWDL.de)

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  8. Haley Tippmann

    Hi Stefan & Florentin,

    American here…sorry I am going to write in English.

    There are a few words I wish we had in English:
    1.ausschalfen
    -I suppose we’d say slept well, or well rested?
    Just sounds better in German to ask someone…
    2.“ja“
    -I call this a sprinkle word. I don’t mean as a „yes“. You guys sprinkle it into your sentences in exchange for inflection. German speakers can sound very sure of themselves without showing any emotion while sprinkling „ja“ into a sentence. Another one is „doch“. This would be a good one to have in English. Again, we have to rely on inflection or facial expressions to say „yes“ in a defiant way. Don’t get me started on „na“.
    3. Standard sentences/ phrases
    -I know this may sound crazy, but Germans have a basic set of things you can respond with when having to chit chat with people. For example: achso, genau, das freut mich, schade, etc. I feel like, maybe as an American, you really have to make the small talk fit to the conversation, whereas a German speaker can just use some general phrases to get out of the conversation – imo!
    4. Easy to sound out how to spell something. We don’t write „wader“ for water in English, just doesn’t make sense sometimes.

    Thanks so much,
    Haley

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  9. Mirijam

    Hi ihr zwei!

    Gerade eben schickt mir ein Freund ein Gruppenfoto vom Firmenschitag.
    Ich: cooles Foto, Grüße an alle!!!!
    Er: Danke, ebenfalls

    … also es gibt Steigerungspotential für unehrlich gemeinte Komplimente 😀 😀

    Grüße auch aus Österreich!
    Mirijam

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