10 Gedanken zu „UFO203 Live Show Berlin

  1. tim

    Eure Live-Sessions als Podcast waren sonst immer wenig geil. (Vor Ort ists bestimmt immer mega)
    Diese liveshow hat mir aber (auch als podcast) ultra gut gefallen.

    Gruß und Kuss,

    euer Tim

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  2. Der Freestyle-Karate-Meister von Kamen

    Eine eurer bisher besten Live-Folgen! Hat großen Spaß gemacht, zuzuhören.

    PS: Herzlichen Glückwunsch an Fanta zum Grimme-Preis für HTSDOF!

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    1. Aber ansonsten super Folge

      Ich dachte schon ich wär‘ der einzige, den das so gestört hat. Da kann man find‘ ich ruhig auch mal bitten das sein zu lassen. Will nicht wissen, wie das vor Ort genervt haben muss.

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    2. David

      Wollte ich auch gerade schreiben, mega nervig. Keine Ahnung warum die meint ständig wiederholt meint irgendeinen wertlosen Kommentar reinzuschreien. Schlimmer als jedes Kind. Nach allerspätestens dem dritten Mal würde ich sie rausschmeißen lassen.

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    3. cho

      Ich hoffe Sie war alleine da. Als Begleiter wäre ich vor Fremdscham im Boden versunken oder hätte mich, mit dem Vorwand auf Toilette zu gehen, aus dem Staub gemacht.

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    4. Potty

      Bei Minute 11:30 ist der zweite Zwischenruf und Stephan geht auch explizit darauf ein und führt das ganze dann auch in einem kleinen Comedy-Bit aus „Hast du dir das von anfang an vorgenommen reinzurufen?“ Das Publikum applaudiert. Spätestens hier sollte jeder verstanden haben das solche Zwischenrufe für alle beteiligten äußerst störend sind.
      Wenn jemand ein Problem damit hat für 60 Minuten nicht der Mittelpunkt des Universums zu sein, sollte man solche Veranstaltungen besser meiden um den 500 anderen Personen nicht den Auftritt zu vermiesen.

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  3. Flughund

    Die Haltung von Haushunden kann gefährlich sein.

    „Flying Fish Cove – Zum Studium von Flughunden hat die Forscherin Annabel Dorrestein von der Western Sydney University Quartier auf der Weihnachtsinsel bezogen, einem zu Australien gehörenden Eiland im Indischen Ozean. Dort hat sie es nun mit einem Langfinger der besonderen Art zu tun bekommen: Eine ihrer Wärmebildkameras ist verschwunden – und der Täter war mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Krebs.“

    https://www.derstandard.at/story/2000115617970/krebs-stiehlt-forscherin-die-kamera

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