UFO249 Utz utz utz

Der Wind steht gut. Die Crew steht stramm. Die M.S. PUFO nimmt fahrt auf in unbekannte Gewässer, die keine Seele jemals betrat: Ist braun eine Farbe? Ist 3 eine Zahl? Die Antworten können nur von dem gefunden werden, der sie bereits kennt.

Vielen Dank an Martin für das Intro!

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14 Gedanken zu „UFO249 Utz utz utz

  1. Martin

    Braun ist nicht auf dem Farbspektrum.

    Auch nicht auf dem Farbspektrum:

    – schwarz
    – weiß
    – pink
    – drei
    – Handleser*innen

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    1. Steffy

      Ich hatte eine Lehrerin bei der es in Ordnung war zu sagen, dass man die Hausaufgabe nicht verstanden hat.

      Zum Geburtstag alles Gute, Florentin! Schön, dass du da bist!

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  2. Hollabeere

    Hallo,

    hier ist die Jenny mit den Moloch-Hausaufgaben. Was ein geiles Intro diesmal *.*
    Ich arbeite als Projektleiterin für Siedlungswasserwirtschaftsprojekte und hätte euch mit der Zisterne auch weiterhelfen können 😉
    Freue mich schon drauf‘, wenn alle anderen auch endlich ihre Hausaufgaben gemacht haben und wir eine neue aufbekommen 😀

    ich schick euch Küsschen (oder gern auch weiße Kinder Schokobons) von der Erde, wo auch immer sich euer Ufo gerade befindet

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  3. Karo

    Kleine Storytime zum Thema „Ah, ich dachte wir haben die 8a aufgehabt und nicht die b!“:
    ein Klassenkamerad hat diesen Move in der 11 Klasse Deutschunterricht versucht, allerdings ohne sich vorher (clever!) besagte Aufgabenstellung durchzulesen. Stellte sich raus: die Aufgabe, die er also angeblich aus Versehen statt der richtigen gemacht hat, war die szenische Herausarbeitung und Darstellung der Beziehung zweier literarischer Figuren. Anstatt an diesem Punkt aber einfach seine Niederlage einzugestehen, hat er durchgezogen und über fünf Minuten Szene über die Beziehung zwischen Toller’s Hinkemann und seiner Frau improvisiert.
    Selten hab ich eine Performance gesehen, die so unterwältigend und zeitgleich so beeindruckend war!

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  4. Robert

    Also äh naja, ich hatte die Folge erst gestern gehört und hatte da leider nicht mehr die Zeit, um die Hausaufgabe noch rechtzeitig zu bearbeiten :/

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  5. Pia

    Erstmal, Florentin, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

    Zu den U-Bahn-Linien in Rom: ich habe die letzten zwei Jahre in Rom gewohnt und kann berichten, dass Rom drei, oder eigentlich eher zweieinhalb, Metro-Linien hat. Diese leiden unter ständigen Wasserschäden, wodurch sich Rolltreppen absenken etc. und viele Stationen teilweise monatelang gesperrt sind. Und so schließt sich also der Kreis zu den Zisternen.

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  6. Pascal

    Moin, zum Thema Gemälden ein Geräusch geben oder Farben Töne geben:
    der Vortrag ist ziemlich interessant und befasst sich mit der Thematik wie Menschen Töne und Farben zusammen wahrnehmen und stellt eine Verbindung zwischen Musiktheorie und Farbenlehre her
    https://youtu.be/JiNKlhspdKg
    (empfohlen auch wenn nicht nach der Antwort gefragt wurde 😉 )

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  7. Sämpfbastian

    Vom Hören und vom Sehen (Hausaufgabe)

    Also, Sancho und Pancho, ich muss euch da leider enttäuschen. Weder kann man eindeutig Bilder in Klänge umwandeln noch anders herum.

    Fakt 1) Klang ist ein eindimensionales Signal, ein Bild ein zweidimensionales bzw. wenn man nicht gerade ein Zyklop ist sogar dreidimensional (bei Spinnentieren weiß ich nicht). (1-D, 2-D, 3-D … N-D)

    Fakt 2) a) Das Hörsystem kann Signale, also Schallwellen, von ihrem Auftreten als Signalstärke entlang der Zeit, in Signalsärke entlang der Frequenzhöhe umwandeln. Man nennt dies Transformation. Die Mathematik, mit der man das modellieren kann, benutzt hier Begriffe wie Fouriertransformation (FT), diskrete Kosinustransformation (DCT), Waveletttransformation (WT) und viele mehr. Das bedeutet, dass man zwei oder mehr Töne gleichzeitig hören und auseinanderhalten kann (wooooooob+piiiiiiiiiep).

    b) Das Sehsystem kann Lichtwellen zwar in ihrer Signalstärke entgegennehmen aber nicht in ihre Frequenzen aufspalten. Die nicht im Frequenzspektrum nebeneinander liegenden Farben des blauen und roten Lichtes kombiniert, gaukelt es unserem Bewustsein als die nicht natürliche Farbe Lila vor, bei nebeneinanderliegenden Farben, wie zum Beispiel Blau und Gelb wird die mittlere Frequenz simuliert, also Grün.

    Hört man einer Orgel zu, bei der viele Töne gleichzeitig erklingen, wüsste man nicht welche Frequenzkombinationen welche Farbe bedeute oder, ob sie doch lieber getrennt aufgemalt werden sollten. Betrachtet man ein Gemälde mit vielen farben, wüsste man nicht, ob man z. B Grün als einzelnen Ton abspielen soll oder als zwei Töne, Gelb und Blau. Die Aufteilung des 1-D Klangsignals auf die 2-D-Bildfläche ergibt weitere Probleme. Und nebenbei würde auch die Heisenbergsche Unschärferelation verletzt werden, was man nur mit diskreter Simulation halbwegs in den Griff bekommt und auch hier wieder viele Interpretationen zulässt.

    Ihr seht also, sie Welt ist nicht für unseren Spaß geschaffen. Wir sind zufällig hier hineinevolutioniert worden und müssen versuchen das Beste draus zu machen. *Faustschwing gegen den fetten, schwitzigen, im Keller seiner Eltern lebenden und uns auf seinem hyperdimensionalen Computer simlierenden Glumpfdroianer. Widerlich!*

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