28 Gedanken zu „UFO164 Queue

  1. Robert

    Zu Punkte Plänen:
    Hatte mal einen Kunden (ex McKinsey…) wo alle Wochenberichte pro Slide immer 5 oder 7 Bullets haben müssten. Das war immer ein Spass.

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  2. Rudi Reifenstecher

    Sich im Podcast über die Rechtschreibung und die Grammatik (sowie den Bericht selbst) einer 16 Jährigen lustig zu machen finde ich schon arg grenzwertig

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    1. Thomas Mann

      See isch auch so. Mid 16 hap isch auch noch opht Reschdschreipfeeler gemacht. Dass weckst sisch rauss, kaine Sorghe!

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  3. Dirk Diggler

    Bitte nicht übertreiben, ich denke mal die Kritik war durchaus angebracht… Sie hat doch auch schon bewiesen, dass Sie schlagfertig ist und damit umgehen kann

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  4. Lala Cura

    Danke für das Thema: Madeleine McCann. Die Tatsache, dass die Eltern ihre Kinder da alleine gelassen haben und ganz entspannt diese Check-ups gemacht haben, kann ich auch gar nicht verstehen, womit ich nicht meine, dass die Eltern deswegen verdient haben, ihre Tochter zu verlieren. Da ich Übersetzerin bin, hatte ich viel Empathie für den Nachbarn, der nur den Eltern beim Dolmetschen helfen wollte, der Arme.

    Nichts gegen Werbung, Leute, its your show!

    Vielen Dank nochmals für die Folge

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  5. Ernie

    Deren Kommentar zu dem Praktikumsbericht war eher von einem kumpelhaften Standpunkt aus gesehen, so wie man seine freunde halt manchmal beleidig und sagt man hätte mit deren Müttern geschlafen etc. als von einem Tutoren Standpunkt aus. Tais kommt damit 100% besser klar als die White Knight Stellvertreter empörten Höhrer hier und ist vermutlich sogar dankbar dafür.

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  6. Wald

    Queue? Wer hat sich das ausgedacht, ein Stotterer? 2x ue, also doppelt scheise. Queue.

    Wann kommt denn endlich das Gute Arbeit Spezial?
    Gerne mit Gaganalyse und würdet ihr x oder y heute anders drehen.
    Ihr könnt ja Katjana evtl. dazu einladen. Und klärt mal auf was aus Zwiebelino geworden ist! Gehts ihm gut?

    PS: Bin gespannt auf Tais‘ neuesten Bericht.

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  7. Niklas

    Zum Thema Werbung:
    Leute, muss das wirklich sein? Jeder Aspekt des modernen Lebens ist schon vollständig mit Werbung durchsetzt: Hauswände in Städten, Tafeln in Bus und Bahn, Blockbusterfilme, und Social-Media-Plattformen sind im Endeffekt nur Tools um effektivere Werbung schalten zu können. Müssen es jetzt auch noch die kleinen, spaßigen Hobbyprojekte darunter leiden? Kann ein Hobby nicht auch einfach mal ein Hobby bleiben?
    Es scheint vor Werbung einfach kein Entkommen zu geben. Dass es „nur ein kleines bisschen“ Werbung ist macht die Sache leider nicht besser. Die Menge an Werbung ist unerheblich, die Belästigung ist auch bei nur einem kleinen Spot gegeben. Natürlich kann man die Spots skippen, aber dadurch ist das Problem nicht gelöst, weil die Belästigung bleibt. Was an Werbung stört ist nicht die Unterbrechung des Podcasts für 30 Sekunden, sondern dass man Dinge in den Kopf gesetzt bekommt, denen man sich nicht entziehen kann. Selbst wenn der Spot mit einem kleinen Jingle angekündigt würde, wird man trotzdem in Situationen sein, in denen man nicht sofort reagieren kann, um den Spot zu skippen, und wird nicht vermeiden können sich den Sponsoren auch bei einmaligem Hören einzuprägen.
    Außerdem ist es gut vorstellbar, dass Sponsoren, vor allem in der PUFO-Community, zu Memes oder Referenzen wachsen können, denen man dann auch außerhalb des Spots in der Folge begegnen wird. Ein Beispiel hierfür wären etwa die Outdoor-Moin-Moins von Florentin/Eddy bei RBTV, bei denen die Topkommentare auf Youtube gerne „ironisch“ den entsprechenden Schokoriegel ansprechen. Referenzen im Podcast selbst sind natürlich auch gut denkbar.
    „Ein kleines bisschen“ wird auch höchst unwahrscheinlich „ein kleines bisschen“ bleiben, es ist doch wohl abzusehen, dass die Menge an Werbung/Spots nur steigen kann. Ein Schritt zurück wird wohl auch nicht passieren, ich zumindest habe noch nie von einem Projekt o.Ä. mitbekommen, das sich freiwillig wieder von Werbung distanziert hat.
    Ich respektiere, dass es eure Entscheidung ist so einen Schritt zu gehen, und ich finde man merkt auch an eurem Verhalten am Ende, dass ihr euch der Kontroverse bewusst seit. Ich kann mir gut vorstellen, dass es schwierig ist einen Werbedeal abzulehnen. Trotzdem bin ich extrem enttäuscht, dass sich Das Podcast UFO diesem schrecklichen Trend nicht widersetzen kann, und dass es nach 164 Folgen und knapp 4,5 Jahren so weit kommen musste. Ich finde es wirklich so so schade. Ich hoffe zwar, dass es nicht so schlimm wird wie ich es befürchte, zugleich bezweifle ich aber auch, dass es einen Weg daran vorbei gibt.

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  8. Marius

    Sorry, aber das Argument „Werbung nervt“ hätt ich gelten lassen. Dann aber in die Richtung zu kritisieren:“Man kriegt was in den Kopf gesetzt und will das dann haben“ ist so ziemlich die größte Lächerlichkeit, die ich in den letzten zwei Jahren gehört habe. Wie wärs denn mal mit Integrität und Selbst-Denken/-Entscheiden? Wenn ich dir jetzt schreibe:“Überweis mir Geld“, machst du das dann auch?

    Ich fand diese Folge hammermäßig gut und habe viel gelacht =)
    Ob ich das mit der Werbung ok finde, hängt vermutlich von der Werbung ab. Wenn da jetzt z.B. was von der Provinzial käme, würde ich mich schon ein Bisschen ärgern, aber wenn die Werbung an sich von einem kleinem Unternehme oder einem zukunftsweisenden Projekt (wie z.B. Pizza Bow) kommt oder auch eine lustige Nuance in den Spots liegt, fänd ich das ganz ok.

    Ich freue mich übrigens auch schon auf Taís nächsten Beitrag aber die Kritik an Rechtschreibung und Grammatik ist echt ok gewesen (ihr habts ja auch mit nem Augenzwinkern getan) – gerade weil sie in eben jenem Text schreibt, dass sie studieren möchte.
    Solche Kritik hilft doch dann einfach, den Weg zu ebnen, da man weiß, woran man noch arbeiten muss. Besser als nix zu sagen und sie dann blauäugig ins offene Messer laufen zu lassen.

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    1. Niklas

      Warum ist das denn lächerlich? Natürlich stellt sich kaum jemand vor das Regal und sagt „So, ich kaufe jetzt dieses Produkt, weil ich das im Podcast UFO gehört habe und weil ich die Jungs unterstützen will“. So läuft es nicht. Es ist doch aber genau der Sinn von Werbung im Unterbewusstsein zu bleiben und so einen Effekt zu erzielen. Wenn ich vor dem Nudelregal stehe und sonst keine Nudeln kaufe, wird mir doch das beworbene Produkt zuerst ins Auge fallen und positive Assoziationen hervorrufen.

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      1. Marius

        @Niklas: Möglicherweise fällt dir das Produkt ins Auge, aber (ich hoffe) du stehst doch nicht vor nem Regal und denkst:“Oh, die Barillanudeln stechen mir gerad ins Auge – da greif ich direkt zu“, sondern vergleichst bei allen Käufen Preise, Menge, Herkunft und Inhaltsstoffe um zum sinnvollsten Kauf zu kommen um nicht wie der größte Kapitalismus-Lemming einfach Hirn-aus gelenkt zu werden.

        @Interessierter: Die größte Lächerlichkeit, die vor ca. zwei Jahren stattfand, war Donald Trumps Amtsantritt zum Amt des U.S.-Präsidenten.

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    2. Interessierter

      @Marius: Jetzt würde mich aber schon mal interessieren, was vor 2 Jahren Lächerliches vorgefallen ist, dass es für dich ausgerechnet die größte Lächerlichkeit der letzten 2 Jahre ist.

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  9. Patrick

    Ich will euch da kein Weltbild kaputt machen, aber Lil Peep wird in nächsger Zukunft eher nicht nach Köln kommen. Er ist 2017 an einer Überdosis gestorben… Aber hey is ja nicht so wild, er konnte danach noch ein Album und eine EP veröffentlichen.

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  10. Nils

    Zum Thema in Jobs reinschnuppern, es gibt eine App für Studenten die stundenweise in verschiedenen (Klein)Jobs arbeiten können. Das ganze ist glaube ich als Zeitarbeit organisiert, sieht ganz interessant aus, Zenjob heißt das.

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  11. David

    Werbung … meinetwegen, solange es ein irgendein Spot ist, der halt eingespielt wird. Wenn ihr selbst die Werbung macht indem ihr irgendeinen Text vorliest, fände ich das deutlich nerviger und gravierender.

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    1. Stefan Schniefschnabel

      Ich bin da anderer Meinung.
      Mittendrinn von irgendeiner grellen Stimme, Hintergrundmusik und am besten noch in dreifacher Lautstärker irgendwas eingespielt zu bekommen reißt einen viel mehr raus.

      Ich fände Sponsoring oder vielleicht Produktplazierung unironisch besser. Ähnlich und unbezahlt wurde das ja schon mit Booster oder Tresor gemacht.
      Wenn zukünftig Stefan von irgendeinen Übergroßenshop berichtet, Florentin von seinen Adidas-Jogginghosen erzählt oder mit Heckler und Koch Kappe rumläuft und vielleicht manchmal nebenbei anfängt in die Luft zu schießen, dann erlebt man wenigstens keine unangenehmen Überraschungen und man weiß worauf man sich einlässt.

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  12. Peter Peters

    Heey, ich hab gerade Late Night berlin geschaut und da gab es ein Beitrag der ironischste Mann Deutschlands. Ich wette, dass die sich 100% vom Gute Arbeit Beitrag „Schicksalsschläge Sarkasmus“, inspiriert haben (oder einfach stumpf abgeguckt und anstatt Sarkasmus, Ironie genommen haben)

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