UFO205 Knall

Stefan „Die Lupe“ Tibitze und seinem treuen Kompagnon Flip gelingt der nächste Coup! Welches Geheimnis die beiden wohl dieses Mal aus seinem dunklen Versteck zerren? Findet es heraus! Aber Vorsicht: Reinklicken auf eigene Gefahr!

Vielen Dank an Kristina für das Intro!

11 Gedanken zu „UFO205 Knall

  1. aleX

    ich hab mir das intro jetzt schon 15 mal angehört und bin hin und weg. könntet ihr vielleicht mitteilen, insofern ihr das wisst, ob das ein original song von kristina war oder eine anlehnung an einen bereits existierenden. die melodie ist super! der restliche podcast war auch ok.

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    1. Sophia

      Wow, das Intro ist so toll! Hab schon einige Male einen Ohrwurm davon gehabt und höre es gerne beim Einschlafen.

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  2. Paul

    Das Geheimniss um den https://de.wikipedia.org/wiki/Ungl%C3%BCck_am_Djatlow-Pass war schon Grundlage für Filme und Videospiele 🙂

    Ich hab den Wedding Knall auch öfter gehört, als ich noch in der Nähe der Bornholmer Brücke wohnte. Über Jahre hinweg, auch wenn es immer unregelmäßig war. Unfassbarlaut, als würde ein Güterwagen implodieren oder explodieren.
    Ich vermute es hängt/hing mit den Gleisbauarbeiten um das Gesundbrunnencenter zusammen. Wenn es nachts kälter wurde, verbiegen sich vielleicht die Gleise, worauf hin diese ähnlich wie bei einem zugefrohrenem See die Eisfläche schalt. Aber wer weiß.
    Ich bleibe gespannt

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  3. Helmut

    Hallo Stefan, hallo Florentin,

    zu der Geschichte mit dem „gierigen Goldschmied“.
    Ich glaube, bei dieser Geschichte gibt es weniger einen Goldschatz zu finden, als viel mehr die Geschichte einer sogenannten „Arisierung“.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Arisierung
    Juden wurden seit dem Frühmittelalter immer wieder mit Berufs- und Landbesitzverboten belegt und darum fanden diese sich häufig in bestimmten Berufsgruppen wieder, die bis heute mit mit jüdischer Geschäftstätigkeit assoziiert werden. Dazu zählt unter anderem der Beruf des Goldschmieds.
    http://www.judentum-projekt.de/geschichte/mittelalter/frueh/index.html
    Zur NS-Zeit wurden systematisch Juden enteignet und der Besitz Leuten übertragen oder günstig vom Staat verkauft, besonders wenn diese Leute sich um das NS-Regime verdient gemacht hatten.
    Wenn besagte Oma also an ein sehr altes Haus eines „gierigen Goldschmieds“ gelangte, hängt dies meiner Ansicht nach mit hoher Wahrscheinlichkeit damit zusammen, dass der Vorbesitzer ein Jude war, der entweder vertrieben oder ermordet wurde.
    Dafür spricht, dass sich in der Erzählung der Oma typische Stereotype der NS-Propaganda über Juden wiederfinden. Diese wären allesamt unsagbar reich und würden Kapital horten, um es den „echten Deutschen“ vorzuenthalten. Daher die Vermutung der Oma, dass es im Haus irgendwo diese Hinterlassenschaften geben müsse. Letztlich passt auch die Darstellung des Goldschmieds als „gierig“ in das Schema.
    Dann bleibt noch die rätselhafte Erzählung über Kriegsflüchtlinge, die Bomben mit sich umhertragen und von der Oma vor den Nazis beschützt wurden. Das klingt wie eine abenteuerliche Entlastungsgeschichte der Oma, mit der Sie ausdrücken will, immer auf der richtigen Seite der Geschichte gestanden zu haben. Sollte mein Verdacht zutreffen und sie ist durch eine Arisierung an das Haus gelangt, wäre eher stark zu vermuten, dass Sie das Gegenteil getan tat.

    Trotz allem könntet ihr in dem Stadtarchiv mal an der Sache recherchieren. Judengold wird dabei nicht zutage treten, aber vielleicht lernt die Hörerin noch etwas über ihre „gierige“ Oma 😉

    Beste Grüße

    Helmut

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  4. Udo

    Was war das bitte für ein phänomenales Intro ? Ich weine bitterlich, wenn wir nicht mehr von Kristina bekommen. Bitte versucht es noch einmal mehr über Sie veröffentlichen zu dürfen.

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