11 Gedanken zu „UFO211 Assistant to Mr. Titze

  1. irgendwer

    souverän tolle folge. frage mich ob Florentins Motivation französisch zu lernen Jacques Lacan ist.
    hier en passant ein paar französisch-sprachige Filme aus den letzten Jahren, die mir ganz gut gefallen haben:
    Les Misérables (2019)
    Le daim
    Au poste!
    Portrait de la jeune fille en feu
    Ce magnifique gâteau!
    120 battements par minute
    Nocturama
    Les garçons sauvages
    Mommy
    Ma vie de Courgette

    Antworten
  2. chewbecca

    Heyhey, vielen Dank für die schöne Folge 🙂

    Ich hab mich an ein Buch erinnert, das wir im Französisch-Unterricht gelesen haben: „L’ordinaTueur“ von Christian Grenier. Das großartige Wortspiel im Titel hat mehrere Unterrichtsstunden ganz von alleine gefüllt. Hier der Beschreibungstext:

    „L’Omnia 3 est un ordinateur perfectionné. De là à lui imputer les meurtres des six hommes retrouvés devant son moniteur… Chargée de l’enquête, la jeune Logicielle, ainsi surnommée pour ses talents informatiques, découvre que les victimes portaient sur le visage l’expression d’une horrible terreur et utilisaient toutes le très curieux programme LTGP…“

    Bei Frankreich gegen den Rest der Welt bin ich auch ausgestiegen, was schade ist, ich glaube es ist sehr lustig. Eine Serie, die für mich gut funktioniert hat war „La Mante“, auch wenn man nicht alles versteht ist die Handlung gut nachzuvollziehen.

    Zwei Filme möchte ich noch ergänzen, die ich sehr gerne mag und nicht auf Netflix sind:
    Saint-Jacques… La Mecque
    L’auberge espagnole

    Antworten
  3. Mel

    Tipp für Tini:

    Kauf dir von der Schulbuchreihe „Découvertes“ das grammatische Beiheft und das Trainingsbuch und lern so die Grammatik von Anfang an systematisch. (Die blaue Reihe gibt es bei Ebay gerade supergünstig, weil die für das auslaufende G8 gemacht war.)

    In der Erwachsenenbildung wird beim Sprachenlernen die Grammatik eher vernachlässigt und nur mit Vokabeln kann man einfach keinen Film verstehen oder Bücher lesen.

    Wichtig sind vor allem natürlich die Zeiten und – eher unterschätzt – die kleinen Wörter, also Pronomen, Adverbien und Konjunktionen.

    Hoffentlich helfen dir meine Tipps! <3

    Antworten
    1. Borentin Bill

      naja er hat ja schon mal in einem moinmoin in dem es um den vogel des jahres ging selber von worstbird.com gesprochen (aber scheinbar wieder vergessen)

      Antworten
  4. Gracie Lou Freebush

    Moin!
    Kleiner Tipp:
    https://komfortkissen.de/

    Die Kissen sind super, einfach sein eigenes Kissen oben drauf und reinkuscheln! Eher schlecht bei Damenbesuch, weil sie schon sehr viel Platz einnehmen. 🦜

    Dann schlaft mal schön, ihr gut riechenden Menschen! 👻📦 🍫✌️

    Und macht doch mal wieder einen Spaziergang durch den Zoo, die Tiere freuen sich und es ist doch einfach schön! 🌞🌻🦉🍀

    Antworten
  5. Simon

    Die Idee mit der Netflix Wortkontextsuche ist mit Sicherheit Technisch möglich. Schaut euch mal Language Lerning with Netflix an: https://languagelearningwithnetflix.com/
    Die können bereits ein komplettes Skript aus einem Video generieren und auf klick auf die Dialogzeile dort hinspringen.
    Die Skripts dann zu sammeln und mit einem einfachen invertiertem Index zu versehen, ist dann nur noch Handwerk. Die Begriffe solltet ihr noch durch einen Lemmatisierer geben, damit ihr die Konjunktion erkennt und Annotieren könnt.
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Lemmatisation

    Viel Erfolg ich freue mich auf weitere Ideen.

    Antworten
  6. Farmer Kevin, boom-boom-yeah

    Zum Thema Erdnuss: Vor vielen Monden, also in den 90ern, laß ich in einer Ausgabe des P.M.-Magazins eine Reportage über Erdnussfarmer im Norden Australiens. Das, was darin berichtet wurde, lässt mich bis heute nicht los. Dürren, Überschwemmungen, karger Boden sind zu überwinden, um nach Monaten der Hege und Pflege, die aus der Saat gewonnene Frucht der Natur wieder zu entreißen. Der australische Staat hilft sogar mit einem finaziellen Unterstützungsprogramm, um die Furchtlosesten der Furchtlosen in diese Region ihres Landes zu locken. Die Arbeit ist schwer, doch die Aussicht auf einen hohen Gewinn motiviert so einige. Eines verschwiegen die Anwerber aber den Neubauern: den Erzfeind — den Kakadu.
    Eine Chimäre aus Flugratte und im Gesicht getragener Grabehacke reist alles aus dem Boden, was des Menschen Hand geschaffen. Eine boshafte vom Teufel selbst verhasste Kreatur, die sich hochmütig aber drollig über alles verlustigt, was ihr der Tag darbietet. Intelligent bespielt sie ihre Umgebung und schiebt den Erdnussfarmer einer Spielfigur gleich bis zu dessen Entkräftung über den Acker. Es wird sogar versucht durch das Pflanzen von Maisfeldern der Gefräßigkeit und Zerstörungswut der Krummschnäbel Herr zu werden und sie von der Ernte der Erdnüsse abzulenken – aus-sichts-los. Abschießen oder Vergiften begegnet das Tier mit zehntausenden seiner Art als Schwarm und einer Brutzeit von drei bis vier Wochen.
    Die Idee, Mensch gegen Kreatur – zwei Intelligenzen im imponierenden Spiel um die Erdnuss, hat ihren Reiz. Wer setzt mehr Kreativität und Wagemut ein, um zu obsiegen? Wer muss das Feld räumen? Irgendwann werde ich den Lederhut aufsetzten, die Schlangenlederstiefel überstreifen und dem Gegner ins kecke Auge blicken, dachte ich mir schon damals und dieser Gedanke blieb mir bis heute.
    Also denkt beim nächsten crunchy Erdnuss-Schoko-Riegel oder dem Stich mit dem Messer ins Erdnussbutterglas an die Männer und Frauen, die ihre Lebenszeit dafür aufopfern, es uns zu ermöglichen den Gaumen mit köstlicher fetter Paste zu beschmaddern oder gedankenversunken beim Snack knabbern die Lieblingsserie zu schauen. Sie haben es verdient.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar zu Mel Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.