10 Gedanken zu „UFO273 Padel

  1. Tipsy

    Aaaalter… ich dachte, das wäre wieder so ein ausgedachter Quatsch von Florentin. Padel gibt es wirklich?! Beim Tennis geht ja viel Zeit fürs Bälle aufsammeln drauf, aber daß man auf die Idee kommt, die Seitenlinien als Wände hochzuziehen, damit die Bälle davon abprallen statt ins Aus zu gehen (…crazy). Mal abgesehen davon, dass man mit alten Crocs-Schuhen auf die Bälle eindrescht, ist das Ding mit der Tür mega-abgespaced. Für Zuschauer ist das Spiel allerdings nichts. Ich konnte beim Zugucken oft nicht mehr erkennen, wo optisch die obere Netzkante anfängt und die Rahmenstreben der Plexiglasscheiben aufhören. Das ist nervend.

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    1. Zotel

      Wenn kleine Kinder schmollen und dabei die Lippen nach außen stülpen, sieht die Falte auf und die Region darum wie eine Schippe aus. Meine Schwester hat meinen Neffen/Nichten, als sie noch klein waren, antrainiert, dass sie ihren Mund entsprechend formen, wenn sie sagte: „Mach mal eine Schippe“.

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  2. Andreas

    Jungs, für mich war das eine Werbung zu viel im Podcast. So schön die Werbung auch vorgetragen sein mag, es erinnert mich an Fernseher schauen auf privaten Sendern und euer Podcast hat dieses Niveau nicht verdient. Mit einer Werbung pro Folge bin ich total einverstanden, das halte ich aus, aber zwei… gehen gar nicht.

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  3. Vossey

    Letztens hat Florentin nach deutschen Städten gefragt deren Name nicht sonderlich deutsch klingen. Ich bin für „Backnang“. Das klingt ein wenig nach Bangkok, Hong Kong und Shenyang. Doch liegt es nicht in Asien, sondern in Baden-Württemberg nahe Stuttgart.

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  4. Gustav Schleicher

    Man merkt dann doch deutlich wo Florentins Prioritäten liegen wenn er den Barkeeper ‚Keeper‘ nennt.
    Creep it going .
    Euer Gustav
    Ende

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  5. Schlongus

    Zum Thema abgetrennte Körperteile:

    Mein Vater hat da einige Erlebnisse mit der rechten Hand gehabt.

    Als ich sechs Jahre alt war, hat er in meinem Beisein mit einem großen Modellflugzeug experimentiert. Weil ich dem Flugzeug zu nahe gekommen bin, hat er mich davon fernhalten wollen und aus Versehen mit der anderen Hand in den laufenden Propeller gefasst. Die Kuppen der Mittel- und Ringfinger wurden abgetrennt und wieder angenäht – OHNE Verlust von Gefühl, was ich bis heute abgefahren finde.

    Als ich mit zwölf Jahren das erste Mal beim Sägen von Holz für unseren Ofen helfen musste, habe ich direkt eine Elektrokettensäge in die Hand bekommen, während mein Vater den Holzspalter bedient hat. Seine chronische Sparsucht hat ihm dann in den Arsch gebissen, weil er mit seinem qualitativ minderwertigen Arbeitshandschuh am Spalter hängen geblieben ist und die Fingerkuppe des Zeigefingers verloren hat. Man muss sich das vorstellen – ein Zwölfjähriger hat das erste Mal in seinem Leben eine Kettensäge in der Hand und schon säbelt der Paps sich den Finger mit nem Holzspalter ab.

    Mein Vater hat sich immer an derselben Hand verletzt (zuletzt hat ebenjene Hand Bekanntschaft mit einem Schaschlickspieß gemacht) und mittlerweile sieht die echt mitgenommen aus. Sein Zeigefinger ist zum Beispiel krumm wieder angenäht worden und zeigt jetzt immer etwas nach Backbord, das würde den Titzler komplett fertigmachen.
    Weil er so viele Unfälle hatte, hat die Versicherung ihn, als er noch gearbeitet hat, fast zwei Jahre lang belagert, dass er doch mal aufpassen soll.

    Achja und als siebenjähriges Kind hat er sich mal mit einer Axt ins Knie gehauen, weil er sich vor einem Hund erschreckt hat, der Otto.

    Naja LG
    Euer Chris

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  6. Malte

    Ich würde gern meine Erfahrung mit dem Aufbewahren abgeschlagener Zähne mit euch teilen:
    Auf einer Orchesterfahrt schlug ich mir abends mit einer Flasche einen Teil meines rechten Schneidezahns ab. So weit so dumm und unnötig.
    Im Internet las ich dann den Tipp, man könnte Zahnteile in Spucke oder Milch aufbewahren – irgendwas mit Enzymen und Proteinen, die das Absterben des Zahns außerhalb des Mundes verhindern. Naja.
    Da ich Fagott spiele, hatte ich bei dieser Orchesterfahrt natürlich meinen „Spuckenapf“ – wie er von Nicht-Fagottist*innen gern genannt wird- dabei. Eigentlich ist da immer (frisches) Wasser zum Einweichen des Mundstücks drin. Jedenfalls wurde es nach der Recherche plötzlich das perfekte Aufbewahrungsgefäß mit dem ich am nächsten Tag zur Zahnärztin ging.
    Im Gegenteil zu Stefans Freundin habe ich einfach meinen abgebrochenen Zahn wieder in die Fresse geklebt bekommen und wurde unangenehm überschwänglich dafür gelobt, wie geistesgegenwärtig ich doch gehandelt hätte und was für ein toller Napf das doch wäre, um Zähne zu transportieren.

    Moral von der Geschichte also: Spuckenäpfe braucht das Volk, keine Eiswürfel und Plastiktüten.
    Gruß!

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